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Gefälschte WLAN Access Points sind vermutlich der einfachste Hack, den man umsetzen kann. Alles, was Sie brauchen, ist ein wenig Software und eine WLAN-Karte. Schon haben Sie eine WLAN-Verbindung, mit dem Sie jemand anderen hinters Licht führen können. Gegenden, in denen es freies WLAN gibt, are beliebte Jagdgebiete von Hackern. Sie geben sich als die freien WLAN Access Points aus und filtern alles an wertvollen Daten, was sie von den sich verbindenden Geräten erhaschen können. Passwörter, Accountnummern, Telefonnummern, und vieles mehr wird noch immer unverschlüsselt an die Empfänger gesendet. Sie können niemals einer freien WLAN-Verbindung trauen. Teilen Sie nie vertrauliche oder empfindliche Daten über ein drahtloses Netzwerk.

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Dateinamentricks

Seit dem Beginn der Malware haben Hacker Tricks mit Dateinamen genutzt, um uns dazu zu bekommen, schädlichen Code auszuführen. Sie geben Dateien Namen, so dass jeder unbedarfte Nutzer auf sie klickt und eine Kette von Ereignissen auslöst. Sie setzen auch verschiedene Dateinamenerweiterungen ein. Microsoft Windows und andere

Betriebssysteme verstecken bereitwillig ‚wohlbekannte‘ Dateinamenerweiterungen. Vor Jahren verließen sich Malware-Virenprogramme, die als ‚Twins‘, ‚Spawners‘ oder ‚Companion Viruses‘ bekannt waren, auf ein Feature von Microsoft Windows und DOS. Wenn Sie z. B. den Dateinamen Start.exe eingeben, suchte Windows danach und führte, wenn es die Datei fand, stattdessen Start.com aus. Companion-Viren funktionierten auf die gleiche Art. Sie suchen nach allen .exe Dateien, die sie finden können und die sich auf Ihrer Festplatte befinden, und erschaffen einen Virus mit genau demselben Namen wie die .exe Datei, aber mit der Dateinamenerweiterung .com statt .exe. Das wurde von Microsoft behoben, aber die Entdeckung und Ausnutzung durch frühe Hacker erstellten die Grundlage innovativer Arten, Viren zu verstecken, die sich bis heute entwickeln. Die Anwendung raffinierterer Tricks, die die Umbenennung von Dateien beinhalten, wie etwa die Nutzung von Unicode-Zeichen, die die Anzeige der Dateinamen beeinflussen, die die Nutzer sehen, setzt sich bis heute fort. Dieses System, das auch Left to Right Override genannt wird, kann fast alle Systeme dazu bringen, Dateinamen anders anzuzeigen, als sie eigentlich heißen. Stellen Sie sicher, dass Sie den kompletten, echten Namen von jedem File kennen, bevor Sie es öffnen.

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Speicherort

Ein interessanter, verborgener Trick, der das Betriebssystem gegen sich selbst richtet, ist bekannt als ‚relative vs. absolute‘. Wenn das Betriebssystem nach Dateien und Verzeichnissen sucht, nimmt es sich immer zunächst die aktuellen Verzeichnisse und Dateien vor, bevor es an anderer Stelle sucht. Das mag völlig harmlos wirken, aber Hacker und Malware nutzen dieses Verhalten zu ihrem Vorteil aus. Wenn Sie zum Beispiel den mitgelieferten, harmlosen Taschenrechner von Windows (calc.exe) ausführen möchten, öffnen Sie zunächst die Kommandozeile, geben ein: calc.exe und betätigen die Eingabetaste. Aber Malware könnte einen versteckten Folder erschaffen, der calc.exe genannt wird, und ihn im aktuellen Verzeichnis oder Ihrem Heimverzeichnis verbergen. Wenn Sie nun versuchten, calc.exe zu starten, wird stattdessen die infizierte Kopie gestartet. Benutzen Sie daher immer Betriebssysteme, die absolute Verzeichnispfade durchsetzen und zunächst nach Dateien in den bevorzugten Systembereichen suchen.

Hacker und Ersteller von Malware lieben es, ihre eigenen bösartigen Einstiege in Hosts zu schreiben, so dass jemand, der einen populären Domainnamen eingibt, etwa star.com, an einen anderen, bösartigen Ort umgeleitet wird. Die böswillige Umleitung enthält oft eine beinahe perfekte Kopie des Originals der angewählten Website, so dass der Nutzer sich des Wechsels nicht bewusst wird. Prüfen Sie Ihre Hosts, wenn Sie immer wieder umgeleitet werden und sich nicht erklären können, warum.

Bei diesen Angriffen nutzen Hacker die Tatsache, dass die Opfer, auf die sie es abgesehen haben, sich oft an bestimmten physischen oder virtuellen Orten treffen oder dort arbeiten. Dann ‚vergiften‘ sie diesen Ort, um ihre bösartigen Pläne zu verfolgen. Zum Beispiel haben die meisten größeren Unternehmen ein lokales Cafe, eine Bar oder ein Restaurant, das bei den Angestellten beliebt ist. Angreifer werden gefälschte drahtlose Zugangspunkte erschaffen und versuchen, an so viele Zugangsdaten der Firma zu gelangen wie möglich. Oder die Angreifer verändern auf schädliche Weise eine Website, die häufig besucht wird, um dasselbe zu erreichen. Die Opfer sind oft ziemlich entspannt und arglos, denn die befallene Seite ist ein öffentliches oder soziales Portal.